Eugène Boudin, Hafenansicht Le Havre

Eugène Boudins (1842-1898) Hafenansicht von Le Havre zeigt ein Motiv, das dem Künstler, als Sohn eines Hafenlotsen und ehemaligem Bootsjungen, bestens bekannt ist und das sich durch sein gesamtes Schaffen zieht. Eine lebhafte Szenerie mit Ruder-, Segel- und Dampfbooten, die sich im Morgengrauen an die Arbeit machen werden von einem Kai gerahmt, der am Horizont noch die Hafenöffnung erkennen lässt.Außerdem kann man auf der rechten Seite noch die Dämpfe aus den Schornsteinen einiger Fabriken erkennen. In sehr harmonischen und ruhigen Farben schildert Boudin stimmungsvoll das Treiben.

Ich habe das Bild ausgewählt da es eine sehr ruhige und entspannende Wirkung hat außerdem sind die Farben sehr ausgeglichen und dies trägt zur Stimmung bei.

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Robert Longo-Tiger

Sandra und Malina

Das vorliegende Bild hat keinen Titel und wurde von Robert Longo gezeichnet. Wir haben das Bild gewählt, weil es uns sehr gut gefällt.
Es hat einen mächtigen Eindruck auf uns und wir finden, dass Besucher davor stehen bleiben müssen, weil es so real aussieht.
Man hätte nie die Chance in der Realität, so nah an solch einen Tier zu kommen.
Wir haben deswegen Respekt vor der Realitätsnähe des Gemäldes.
Auf dem Bild ist ein Tigerkopf dargestellt, dessen Mund leicht geöffnet ist, so dass man seine Zähne erkennen kann. Der Tiger schaut uns / die Betrachter an.
Er ist so dargestellt, dass es so wirkt, als ob der Rest des Tieres im Hintergrund sei.
Das Gemälde ist in schwarz-weiß gemalt, wie man unschwer erkennen kann.
Es ist eindrucksvoll, weil der Tiger gefährlich und lebensecht wirkt.
Im Bild spiegelt sich die Wildheit der Tiere wieder.
Wir vermuten, dass das Bild die Thematik der Freiheit darstellt, da der Tiger nicht hinter Gittern gezeigt wird.
In der Kunst werden Tiere häufig als Symbol für das menschliche Verhalten dargestellt. Der Tiger gilt als Symbol für die Kraft.

Georg Baselitz -Knaben III-

Der Künstler heißt mit bürgerlichem Namen Georg-Hans-Kern. Er studierte
Kunst auf der Hochschule für Bildende Kunst in Weißensee in Berlin.
Geboren wurde er 1938, er ist 77 Jahre alt.
Wir haben das Bild ausgewählt, weil es uns bereits nach ein paar Metern aufgefallen ist. Wenn wir es betrachten, bewirkt es gemischte Gefühle in uns. Wenn wir es ansehen, dann wirkt es ausfüllend und befriedigend auf mich.
Auf der linken Seite des Bildes sehen wir ein Kleinkind, das ca. 70% der linken Bildfläche bedeckt. Hier sind die Farben grau, schwarz und ein wenig blau vertreten. Das Kleinkind sieht so aus, als würde es schlafen. Es ist in der Embryonalstellung abgebildet. Auf der rechten Seite des Bildes sind ca. 3cm große, hell-pinke Kreise abgebildet, davon insgesamt 24 Stück. Ein paar davon sind mit der Hintergrundfarbe bedeckt, einem etwas dunkleren Pink.
In dem Bild sehen wir vor allem die Gesellschaft unserer Welt abgebildet. Auf der
Welt gibt es Schattenseiten, die böse und traurig sind. Aber auch nette
und frohe Seiten. Es scheint, der Junge befände sich im Mutterleib und der
pinke Bereich stellt die Außenhülle dar, also den Bauch der Mutter.
Der Junge ist viel zu alt, um noch im Bauch der Mutter zu sein.
Jedoch erzeugt diese Vorstellung, dass der Junge geborgen und sicher ist, was auch die Embryonalhaltung darstellt.
Wenn man das Bild um 90 Grad nach links drehen würde, sieht es so aus, als würde das Kind schlafen und die pinke Seite sind seine Träume und seine Traumwelt. Wenn man das Gemälde um 90 Grad nach rechts drehen würde, sieht es so aus, als ob der Junge auf einer Wolke schlafen würde.

Luka und Paul Mart.

Max Beckmann – Halbakt mit Katze (1945)

Ich habe mir das Bild „Halbakt mit Katze“ von Max Beckmann aus dem Jahr 1945 ausgewählt.
Dieses Kunstwerk habe ich gewählt, da ich niemals auf die Idee kommen würde, eine halbnackte Frau, die durch ihre Halbnacktigkeit noch nackter aussieht, mit einer vor ihr liegenden Katze zu malen.
Die Dame auf Beckmanns Gemälde trägt Seidenstrümpfe, was darauf schließen lässt, dass sie ziemlich wohlhabend sein musste.
Das Bild „Halbakt mit Katze“ wirkt auf mich auch ziemlich verwirrend, da man, wenn man den Titel hört, eigentlich an eine sexuelle Handlung denkt, anstatt an ein Bildnis körperlicher Proportionierung.
Meiner Meinung nach, muss man sich erst mal ein paar Gedanken zu dem Bild machen, um es zu verstehen. Ich empfinde, dass das Bild sehr spannend ist, da es sehr viel geschichtliche Fakten erzählt, wie zum Beispiel eine reiche Frau mit einer ihr gegenüber zahmen Katze.  Wie bereits oben beschrieben, kann man das an ihren Seidenstrümpfe erkennen.
Das Bild wurde mit Ölfarbe auf Leinwand gemalt und ist in dunkleren Farben gehalten worden.
Max Beckmann hat immer das gemalt, was ihm am besten gefallen hat. (Ereignisse, schöne Urlaube, Bootsausflüge) Wie man auch gut an dem Bild, links hängend (nur im MGB), sehen kann. In diesem sitzt Beckmanns Geliebte während eines Urlaubes in einem Boot.
Taskin

Gehard Richter, Vögel

Wir haben uns das Gemälde „Vögel“ von Gerhard Richter ausgewählt. Besonders interessiert uns an diesem Bild, die Art und Weise wie der Künstler das Bild aufgebaut hat. Oben das lebhafte Freiheitsgefühl, weil die Vögel ein Symbol der Freiheit darstellen.

Im unteren Abschnitt des Bildes hat Gerhard Richter nur mit dunklen Farben wie schwarz und grau gezeichnet, dies wirkt auf und sehr düster und einsam.

Auf dem Bild lässt Gerhard Richter die Vögel an einem nebligen Gewässerufer durch die Luft fliegen. Richter hat mit den Farben schwarz und grau gearbeitet, die verwischt wurden, sodass eine Unschärfe entsteht. So konnte er den Nebel darstellen.

Die weißen Vogelumrisse sind nicht gemalt, sondern das ist die Leinwand. Das bedeutet, dass der Künstler diese Stellen ausgelassen hat. Hier hat Richter mit Schablonen gearbeitet, so entstanden die Auslassungen.

Das Bild versinnbildlicht für uns den Begriff der „Freiheit“. Die Vögel treten zwar in einem Schwarm auf, jedoch fliegt jeder Vogel auf seine Art. Neben den Freiheitsgedanken wirkt das Bild aufgrund des Nebels düster. Das Bild macht uns außerdem nachdenklich, da das Wasser und der Nebel den Betrachter nachdenklich beeinflussen.

Natalia & Michelle

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Baselitz -Die große Nacht von damals-

die große nacht von damals 

Das Kunstwerk, das ich ausgewählt habe, trägt den Namen „Die große Nacht von damals“. Es wurde von Georg Baselitz gemalt, er ist 1938 geboren.

 

Ich habe das Bild ausgewählt, weil es mir schon von Weitem aufgefallen ist. Beim näheren Betrachten war ich sehr interessiert an dem Bild. Es hatte so etwas Provokantes.

 

Das Bild zeigt einen Mann der augenscheinlich Adolf Hitler darstellen soll. Er steht nur in einer kurzen braunen Hose, die damals als Hose der Hitler Jugend bekannt war, da. Sein entblößter Oberkörper ist von Narben übersät. Sehr stark ist sein erigiertes Geschlechtsteil zu sehen. Ein Totenkopf liegt vor einem blauem Hintergrund Hitler zu Füßen.

Ich denke, Hitlers Geschlechtsteil soll die  Befriedigung über den Tod vieler Menschen darstellen. Der Tod ist hier in Form des Totenkopfes zu sehen.

Unter Hitlers Augen sehe ich Tränen. Ich denke, dass der Körper, die Geschichte von Adolf Hitler darstellt.

Am Anfang steht der Tod, dann kommt die Befriedigung, dann der Schmerz und zum Schluss Verzweiflung und Trauer.

Das Bild strahlt Provokation aus, denn ich habe Hitler noch nie so bloßgestellt gesehen. Das Bild  irritiert, da es Befriedigung, Schmerz, Trauer und Verzweiflung ausstrahlt und das alles gleichzeitig

 

Jacob Naumann

pluto entführte prosepina

Matthias Steinl – Pluto entführt Proserpina –

 

Wir haben die Skulptur „Pluto entführt Proserpina“ von Matthias Steinl

ausgewählt. Die Statue besteht aus drei Personen: einem Mann, einer Frau und einem Kind.

Wir haben uns für die Skulptur entschieden, weil man auf dem ersten Blick nicht erkennen kann, was die Skulptur darstellen soll, warum der Mann die Frau  festhält und die Frau ein Handzeichen signalisiert. Wir fragen uns auch, warum das Kind auf dem Boden sitzt und eine Fackel in der Hand hält.

Aufgrund dieser Fragen haben wir uns für die Skulptur entschieden

.Der Mann schaut zu der Frau hinauf und hält sie mit beiden Händen fest.

Die Frau jedoch weist den Mann zurück.

So wirkt die Skulptur auf uns.

Wir vermuten, dass die drei Figuren Götter sind. Wir haben herausgefunden, dass Jupiter der Vater von Proserpina war. Jupiter erlaubte Pluto seine Tochter Proserpina zu heiraten. Proserpina war jedoch gegen die Heirat. Auch ihre Mutter Zeres war gegen die Verbindung. Pluto entführt darum Proserpina gewaltsam in die Unterwelt. Die Farbe der Statue ist beige und sie ist aus Elfenbein angefertigt worden.